Обмен с гимназией в Фёрде

В этом учебном году как всегда в марте группа учащихся восьми- и девятиклассников принимала участие в школьном обмене с гимназией Ферде (Германия).

В течение двух недель они, проживая в немецких семьях и посещая гимназию, работали над проектом. За это время школьники успели узнать много интересного о Германии, познакомиться с новыми немецкими друзьями, которых они с нетерпением ждут с ответным визитом уже в мае этого года, много поговорить по-немецки и полюбить немецких родителей из принимающих семей.

Вот, что ребята рассказывают о своем пребывании в Германии.

Am Mittwoch, den 13. März, waren wir im Römermuseum  Xanten. Zuerst sind wir im Park spazieren gegangen und haben die Sehenswürdigkeiten besichtigt. Dort gab es viel Interessantes: einen Tempel, eine Herberge und ein Amphietheater.

Manchmal fragen die Menschen, warum es ein Römermuseum in Deutschland gibt. Tatsache ist, dass es am Anfang eine kleine deutsche Ansiedlung gab. Aber dann kamen die Römer und bauten dort eine Kolonie (Colonia Ulpia Traiana). Die Römer haben diesen Ort ausgesucht, weil es ein guter Platz war: es liegt auf einem Hügel und an der Unterseite strömt ein Fluss vorbei.

Nach dem Spaziergang im Park, haben wir uns das Römermuseum angeschaut. Es war auch sehr interessant. Dort kann man sich verschiedene römische Münzen ansehen, aber auch eine Vielzahl von Kämmen, Schmuck, Pfeilspitzen, Speeren und Kanonen. Man kann sich auch die Statuen von römischen Gladiatoren anschauen. Sie tragen eine Rüstung und haben Waffen in den Händen und es sieht so aus, als wenn sie sich in die Schlacht stürzen wollen. So sahen sie aus, wenn sie früher in dem Amphietheater in dem Park gekämpft hatten.

Als wir in dem Amphietheater waren, konnten wir uns vorstellen, wie die Gladiatoren in die Arena kamen und kämpften.

Insgesamt hat es uns sehr gefallen. Ich fühlte mich so, als ob wir in dieser Zeit gewesen wären .

 

Hjurman Arina

Der Kölnbesuch

Am  12. März sind wir mit dem Zug nach Köln gefahren. Zuerst möchte ich sagen, dass Köln eine schöne Stadt ist.

Die erste Sehenswürdigkeit war der Kölner Dom, denn das ist das Herz von Köln. Der Kölner Dom isr ein typisch gothisches Gebäude mit groβn schmalen Fenstern. Am interessantesten waren die Innenfester, weil sie aus verschiedenen Jahrhunderten stammten. Dann haben wir das Rathaus besucht. Ich habe erfahren, dass die Menschen nicht nur in der Kirche, sondern auch im Rathaus heiraten können. Und das Rathaus ist ein typisch romantisches Gebäude.

Nach dem Rathausbesuch haben wir in der Kölner Altstadt zwei komische Figuren groβen Nasen gesehen. Die dicke Nase von Tünnes ist schon ganz blank gerieben, denn ein kräftiger Griff daran soll Glück bringen.

Zum Schluss haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht. Köln ist eine interessante Stadt mit groβer Geschichte und warmer Atmosphäre. Es hat auch viele kleine bunte Hotels auf dem Rhein mit eine schöne Brunnen. Das schlechte Wetter hat gute Laune nicht verdorben.

Am 14. März fuhren wir in das Lichtmuseum. Das Wetter war kalt, aber sonnig. Im Museum hatten wir eine Führung mit Sven Ostermann. Er hat sehr schnell, aber deutlich gesprochen.

Die erste Installation war «Ich» von Jan Van Munster. Das war ein Tunnel 8m lang und dort leuchtete  das Wort «Ich» auf verschiedenen Sprachen. Die zweite Installation war «Space-Speech-Speed» von Mischa Kuball. Auf drei bewegenden Spiegelkugeln werden in dem dunklen Raum drei Textdias projiziert, die zunächst sternenähnlich über die Wände flimmerten. Die dritte —  war «Reflektierender Korridor» von Olafur Eliasson. Wir gingen durch diesen Korridor und dort waren Wasserfälle mit glitzernden Lampen. Die vierte war «Tunnel of Tears» von Keith Sonnier. Wir sahen zwei Räume. Im ersten Raum kam das Licht von rot zu orange und das versetzte sich uns in eine tolle Stimmung. Der zweite Raum war von viollett bis blau. Dort fühlten wir uns anstrengend und traurig. Diese Installationen haben uns am besten gefallen.

In diesem Museum haben wir die modernen und merkwürdigen Lösungen von Autoren besichtigt. Diese Führung war für uns attraktiv und unvergesslich.

 

Tanja Bachvalkina, Olja Demskaya und Ivan Suchov

(die 8.”A“ und die 8.“B“ Klassen)

Die Fahrt in den Aquapark

 

Am Morgen fuhren wir zusammen in die Schule. Das Wetter war schön und sonnig. In der Schule arbeiteten wir am Projekt. Das war ein bisschen  langweilig.

Nach dem Mittagessen fuhren wir zusammen mit dem Bus nach Dornston. Das Schwimmbad war groβ, schön und dort waren vier Rutschen. Eine Rutsche war mit Reifen. Dort gab es auch ein Solebad. Dort klang unter dem Wasser beruhigende Musik. Auβerdem gab es dort auch einen Whirlpool in dem man sich gut entspannen konnte. Viele Leute badeten im Sprudel. Das war sehr lustig!

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